Edition

21 Challenges zu zweit: die Paar-Challenge für die Fernbeziehung, drei Wochen lang

Eine Paar-Challenge für die Fernbeziehung: 21 Abende, schon geschrieben, jeden Abend zwei Karten auf zwei Telefonen. Zum Schluss das Album dieser drei Wochen.

Einundzwanzig Verabredungen für zwei Städte

Du kennst die Uhrzeit des Gutenachtwunsches auswendig, deine und die auf der anderen Seite, wenn die Zeitverschiebung mitredet. Der Abendanruf ist da, zuverlässig, mit seinem "und, wie war es heute" und seinen bequemen Pausen. Und trotzdem ist dir aufgefallen, dass die Anrufe anfangen, einander zu ähneln. Es läuft nichts schief, im Gegenteil. Ihr gehört zu den Paaren, die halten, und das ist alles andere als selbstverständlich. Es ist nur so: Ein Abend zu zweit mit ein paar hundert Kilometern in der Mitte ergibt sich nicht von allein, er will erfunden werden, und nach elf Stunden Tag hat den Kopf dafür niemand mehr.

Genau für diese Abende ist dieser Kalender geschrieben. Einundzwanzig davon, im Voraus fertig, jeden Abend zwei Challenges zur Auswahl, und keine einzige Zeile, die eine gemeinsame Adresse voraussetzt. Niemand muss etwas vorbereiten, niemand trägt den Abend allein, und was drinsteht, weiß von euch beiden keiner. Jedes Türchen bleibt zu, bis der Abend selbst da ist, und geht dann auf euren beiden Telefonen gleichzeitig auf.

Eine Liste mit Ideen hat man mittags überflogen, und wenn es dunkel wird, ist nichts mehr übrig, das sich noch entdecken ließe. Hier liegt nichts zum Nachschlagen bereit. Was am vierzehnten Abend passiert, erfahrt ihr an genau einem Ort: am vierzehnten Abend, ihr zwei. Drei Wochen lang bleibt die Überraschung unversehrt, und zwar auf beiden Seiten der Kilometer.


Die Ziehung, jeden Abend neu

Eine Verabredung pro Abend, drei Wochen lang. Der Ablauf ändert sich nie: drei Gesten, von denen keine verlangt, dass ihr im selben Raum sitzt.

  1. Die Ziehung

    Wenn der Abend da ist, geht das Türchen auf euren beiden Telefonen auf: zwei ungelesene Challenges, nie von derselben Art.

  2. Die Wahl

    Ihr nehmt die, die zu diesem Abend passt, zum Wetter, zur Uhrzeit auf der anderen Seite. Die zweite Karte bleibt eingeklappt liegen, bis versiegelt wird.

  3. Die Spur

    Ein Wort, ein Foto, vor dem Schlafen hineingelegt, und der Abend versiegelt sich darüber. Eine Seite mehr im Album.

Und weil zur Distanz auch Regenabende gehören und Zeitzonen, die nicht mitmachen, hält fast jede Ziehung eine Karte bereit, die sich aus dem Bett heraus leben lässt. So stellt der achtzehnte Abend zwei Karten gegeneinander: Untergang oder Aufgang schickt euch beide nach draußen, um einen ganzen Himmel anzusehen, während Das Akrostichon nichts weiter braucht als einen senkrecht geschriebenen Vornamen und ein bisschen Sorgfalt. Die eine Karte führt vor die Tür, die andere bleibt unter der Decke, und welcher Abend heute ist, wisst ihr zwei am besten.


Näherkommen, erzählen, versprechen

Einundzwanzig Abende stapeln sich nicht zufällig übereinander. Der Weg läuft über drei Wochen, und jede Woche trägt ihre eigene Bewegung.

Ihr rückt zusammen. Die erste Woche verkürzt die Distanz: Aufmerksamkeiten, die den anderen mitten in euren Tag hineinsetzen, egal wie viele Kilometer dazwischenliegen. Schon am ersten Abend leert ihr Taschen und Rucksack, alles ordentlich auf den Tisch, und tauscht die Fotos der beiden Auslagen. Die Tascheninventur, wahrscheinlich das ehrlichste Porträt, das ihr je voneinander haben werdet. Ein paar Abende später wählt jeder Das ausgesuchte Outfit für den anderen, die Optionen im Videoanruf vorgeführt, morgen wirklich getragen, Fotobeweis um zwölf.

Ihr erzählt euch die Anfänge. Die zweite Woche geht ein Stück tiefer, zu den allerersten Sekunden, zu den Geständnissen, zu dem, was bisher nie ausgesprochen wurde. Hier liegt Die nie gestellte Frage: eine einzige, mit Sorgfalt gewählt, und eine Antwort, die es ernst meint. Was sonst noch in dieser Woche steckt, bleibt eingeklappt, bis der jeweilige Abend da ist, und genau darin liegt sein Wert.

Ihr versprecht euch etwas. Die dritte Woche schreibt, was bleiben wird: die Sprache, die nur euch gehört, die Listen für später, all das, was ohne Eile auf das nächste Wiedersehen wartet. Dort entsteht Das erfundene Wörterbuch, fünf Wörter, die eurer Sprache fehlen und die danach wirklich in euren Nachrichten auftauchen. Und am achtzehnten Abend die Ziehung von vorhin: zwei Himmel, dasselbe Licht, und ihr zwei darunter.

Drei volle Wochen ohne Lücke: Keine Challenge kommt ein zweites Mal, und an keinem Abend liegen zwei Karten derselben Art nebeneinander. Nähe über die Distanz ist keine Heldentat, sie ist ein Rhythmus: ein Abend, der zählt, dann noch einer, einundzwanzigmal.


Das Album, das bleibt

Beim Kauf sieht man es nicht, also sei es hier gesagt: In jedem Türchen dieses Weges ist ein Platz für euch frei. Wenn der Abend versiegelt wird, nimmt der Kalender eine Spur davon auf, die beiden Himmelsfotos des achtzehnten Abends, die ausgeleerten Taschen vom allerersten, die Worte, die nach dem Auflegen hingekritzelt wurden.

Türchen für Türchen werden aus geschlossenen Abenden Seiten. Am einundzwanzigsten liegt kein Challenge-Kalender mehr in euren Händen, sondern das Album der drei Wochen, die zwischen zwei Städten gelebt wurden, und es geht an einem Sonntag des Wartens genauso auf wie an einem Abend des Wiedersehens. Nichts verfällt, nichts wird gelöscht, und es altert ausgesprochen gut.


  • 21 AbendeEine Verabredung pro Abend, drei Wochen am Stück, ohne eine einzige Lücke.
  • Zwei Challenges pro AbendImmer von zwei verschiedenen Arten, und fast immer eine, die vom Bett aus geht.
  • Auf zwei TelefonenIm Browser, über zwei Städte so gut wie über zwei Zeitzonen. Nichts zu installieren.
  • Premium inklusiveNeun Stimmungen, alle Formate und das Passwort, das Fremde draußen hält.
  • Der Start gehört euchBeim Kauf gelegt, jederzeit nach hinten geschoben, auch mittendrin.
  • Ein gelebter Abend bleibt euchDas versiegelte Türchen lässt sich immer wieder aufmachen, auch wenn sich die Termine noch verschieben.

auf zwei Telefonen, schon heute Abend

Edition · Kalender über 21 Tage

21 Challenges zu zweit · Fernbeziehung

Einundzwanzig Abende, schon geschrieben, gelebt über zwei Telefone. Was ihr daraus macht, bleibt drin.

Tag18und 20 weitere Abende
Rausgehen

Untergang oder Aufgang

Schaut euch, draußen und in voller Länge, den heutigen Sonnenuntergang an, oder morgen den Aufgang für die Mutigeren, und schickt ein Foto, wenn der Himmel fertig ist. Zwei Himmel, dasselbe Licht, und ihr zwei darunter.

oder
Worte

Das Akrostichon

Schreibt den Vornamen des anderen senkrecht und macht ein Gedicht daraus, eine Zeile pro Buchstabe. Bei den schwierigen Buchstaben wird nicht geschludert, genau da entscheidet es sich.

Challenge geschafft? Haltet sie fest.

Fotos Ein Video
  1. Die ZiehungJeder Abend schlägt zwei vor, nie von derselben Art.
  2. Die WahlIhr nehmt die, die zu diesem Abend passt, die andere bleibt eingeklappt.
  3. Die SpurEin Foto, ein Wort, und das Türchen schließt sich über eurem Abend.

Am letzten Abend ist es kein Challenge-Kalender mehr. Es ist das Album der drei Wochen, die die Distanz gehalten haben.

Premium inklusivealle Formate Passwort neun Themes

14,99 €einmalig

Der Kalender gehört dir. Kein Abo.

Sichere Zahlung Sofort verfügbar


Zwei Städte, ein Kalender

Auf ein Datum muss hier niemand warten. Den ersten Abend legst du direkt über diesem Absatz fest, und ein gewöhnlicher Dienstag, bei dir Regen und auf der anderen Seite mild, reicht dafür vollkommen. Werden die Wochen auf einer Seite eng, rückt der Start nach hinten, von jeder Zeitzone aus, und das, was ihr schon gelebt habt, bleibt davon unberührt.

Und an dem Tag, an dem euch dieselbe Stadt zusammenbringt (wir wünschen es euch), gibt es den Weg auch in der Version fürs selbe Sofa: 21 Challenges zu zweit, geschrieben für die Abende, an denen ihr nebeneinandersitzt. Die beiden Kalender teilen sich nicht eine einzige Challenge: Wer den einen gelebt hat, behält die ganze Überraschung des anderen.

Bis dahin kann euer nächster Anruf aussehen wie alle anderen. Er kann auch der erste von einundzwanzig werden.

Bevor du loslegst

Der Weg läuft über einundzwanzig Abende, also drei komplette Wochen, und keine Challenge verlangt mehr als einen einzigen Abend. Eine Uhrzeit gibt der Kalender nirgends vor: Wann die Verabredung stattfindet, entscheidet ihr zwei, auf beiden Seiten der Zeitzonen.

Ein Wochenende zu zweit macht hier nichts kaputt. Der Start lässt sich jederzeit nach hinten schieben, es geht dabei nichts verloren, und der Weg wartet genau dort, wo ihr ihn gelassen habt. Und falls ihr das ganze Jahr über in derselben Stadt lebt: 21 Challenges zu zweit ist die Edition, die für euch geschrieben wurde.

Der Kalender schreibt keine Stunde vor. Jeder Abend wird zu eurer Zeit gelebt, und niemand verlangt, dass es auf beiden Seiten dieselbe ist. Mehrere Challenges sind ausdrücklich für den Versatz gemacht, Sprachnachrichten, Playlists, getauschte Fotos, genau für die Abende, an denen eure Zeitzonen sich nicht treffen.

Den ersten Abend legst du beim Kauf fest und schiebst ihn danach so oft nach hinten, wie das Leben es verlangt, auch mittendrin. Und ein Abend, den ihr schon gelebt habt, geht danach nie wieder zu: Was ihr hineingelegt habt, gehört euch, egal wie oft sich die Termine noch verschieben.

Jeder Abend legt euch zwei Karten vor, immer von verschiedener Art, und fast immer geht eine der beiden vom Bett aus. Die Karte, für die ihr euch nicht entscheidet, bleibt eingeklappt liegen, und bis der Abend versiegelt ist, könnt ihr es euch noch anders überlegen.

Der Kalender bleibt, und unterwegs hat er den Beruf gewechselt: Aus einem Weg voller Challenges ist das Album der drei Wochen geworden, die die Distanz gehalten haben. Ihr werdet ihn öfter wieder aufmachen, als ihr jetzt denkt, und verfallen tut daran nichts.

Einmal 14,99 €, und damit ist alles bezahlt: die einundzwanzig Abende, die neun Stimmungen, das Passwort, das den Kalender unter euch hält. Kein Abo, nichts zu installieren, und nichts, was euch später wieder weggenommen wird.

P.S.die Kilometer wurden beim Schreiben dieses Kalenders nicht gefragt. beim Leben werden sie es auch nicht.

Und heute Abend, was macht ihr zwei?

Wähl den ersten Abend, die zwanzig anderen ordnen sich von selbst dahinter ein. Drei Wochen lang liegt die Antwort dann schon bereit: Heute Abend sind wir verabredet.

Mit aller Aufmerksamkeit der Welt, das Unveil-Team.